Veranstaltung AS-005-11: Wissenschaftliches Schreiben und effektive Literaturrecherche
| Wissenschaftliches Schreiben und effektive Literaturrecherche | |
|---|---|
| Veranstaltungsnummer | AS-005-11 |
| ReferentInnen | Sascha Milin, Mag. (Ethnologie) |
| Ort | Hamburg |
| Datum | Sa., 19.11.2011 & So. 20.11.2011 |
| Uhrzeit | jeweils 10.00 – 17.30 Uhr |
| Max. Teilnehmerzahl | 10 |
| Preis | 290 € |
| Zielgruppe | Interdisziplinär, für Studenten, Therapeuten und andere Praktiker, die aktuelle und effiziente Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens kennenlernen und am eigenen Thema anwenden möchten. |
Abstract:
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse sollten für den Praktiker neben seiner Berufserfahrung und der individuellen Situation des Klienten einen wichtigen Grundpfeiler darstellen. Jedoch ist die Vielzahl der jährlich neu erscheinenden Publikationen kaum mit vertretbarem Zeitaufwand zu bewältigen, es bedarf hier systematischer und effektiver Methoden. Wer an Forschungsprojekten beteiligt ist und/oder eine akademische Abschlussarbeit verfasst, steht oft vor der sehr schwierigen Aufgabe, einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu gewinnen und diesen zu verschriftlichen. Zudem müssen eigene Ergebnisse angemessen dargestellt und eingeordnet werden.
Im Seminar werden anhand der Bedürfnisse und Themen der Teilnehmer wissenschaftliche Arbeitstechniken geschult. Grundlage hierfür ist der gängige Aufbau akademischer Abschlussarbeiten sowie die für Wissenschaftler und Praktiker entwickelten Arbeitstechniken aus der Evidenzbasierten Medizin (EbM). Im Vordergrund stehen die systematische Online-Recherche in Fachdatenbanken und Bibliotheken, die Einführung in moderne Literaturverwaltungsprogramme sowie die Ausbildung eines wissenschaftlichen Schreibstils. Techniken zum Selbstmanagement und zur Überwindung von Schreibblockaden runden das Seminar ab. Der zweite Tag ist vorrangig der individuellen Betreuung gewidmet. Mitzubringen ist ein Laptop (PC oder Mac) mit WLAN.
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Veranstaltung AS-004-11: Sicherheit finden
| 7. Oktober 2011 | bis | 8. Oktober 2011 |
| Sicherheit finden
Ein Therapieprogramm für Posttraumatische Belastungsstörung und Substanzmissbrauch |
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|---|---|
| Veranstaltungsnummer | AS-004-11 |
| ReferentInnen | Martina Stubenvoll, Claudia Schulze, Dr. Ingo Schäfer |
| Ort | Hamburg |
| Datum | 07./08. Oktober 2011 (Wochenendseminar) |
| Uhrzeit | Fr.: 15:30 – 21:00 Uhr, Sa.: 9:00 – 18:00 Uhr |
| Max. Teilnehmerzahl | 15 |
| Preis | 230 € |
| Zielgruppe | Interdisziplinär, entsprechend den in der ambulanten und stationären Suchthilfe tätigen Berufsgruppen |
Abstract
Suchtkranke weisen in ihrer Biografie häufig traumatische Erfahrungen auf. Die Folgen dieser Erlebnisse können die Suchttherapie erschweren, oder ihren Erfolg ganz in Frage stellen, wenn sie nicht spezifisch berücksichtigt werden. „Sicherheit finden” ist ein integratives, kognitiv-behaviorales Therapieprogramm für Personen mit substanzbezogenen Störungen, die an den Folgen traumatischer Erfahrungen leiden. Das Programm verfolgt einen ressourcenorientierten, stabilisierenden Ansatz. Es ist prinzipiell für jedes Setting geeignet und kann nicht nur als Gruppen-, sondern auch als Einzeltherapie eingesetzt werden.
Im Seminar erhalten die Teilnehmenden zunächst eine Einführung in das Themenfeld, mit Schwerpunkt auf der Diagnostik von Traumatisierungen und ihren Folgen bei Suchtkranken. Im weiteren Verlauf wird das Therapieprogramm ausführlich vorgestellt (Struktur der Sitzungen, Ablauf, Umgang mit den Arbeitsmaterialien). Im Vordergrund steht dabei die praktische Umsetzung. Dazu werden wichtige Abläufe und Therapieprinzipien in Übungen und Kleingruppenarbeit vertieft. Ziel ist des Seminars ist es, das Therapieprogramm (bei ausreichender therapeutischer Vorerfahrung) im Praxisalltag einsetzen zu können.
Veranstaltung AS-003-11: Sicherheit finden
| 17. Juni 2011 | bis | 18. Juni 2011 |
| Sicherheit finden
Ein Therapieprogramm für Posttraumatische Belastungsstörung und Substanzmissbrauch |
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|---|---|
| Veranstaltungsnummer | AS-003-11 |
| ReferentInnen | Martina Stubenvoll, Claudia Schulze, Dr. Ingo Schäfer |
| Ort | Hamburg |
| Datum | 17./18. Juni 2011 (Wochenendseminar) |
| Uhrzeit | Fr.: 15:30 – 21:00 Uhr, Sa.: 9:00 – 18:00 Uhr |
| Max. Teilnehmerzahl | 15 |
| Preis | 230 € |
| Zielgruppe | Interdisziplinär, entsprechend den in der ambulanten und stationären Suchthilfe tätigen Berufsgruppen |
Abstract
Suchtkranke weisen in ihrer Biografie häufig traumatische Erfahrungen auf. Die Folgen dieser Erlebnisse können die Suchttherapie erschweren, oder ihren Erfolg ganz in Frage stellen, wenn sie nicht spezifisch berücksichtigt werden. „Sicherheit finden” ist ein integratives, kognitiv-behaviorales Therapieprogramm für Personen mit substanzbezogenen Störungen, die an den Folgen traumatischer Erfahrungen leiden. Das Programm verfolgt einen ressourcenorientierten, stabilisierenden Ansatz. Es ist prinzipiell für jedes Setting geeignet und kann nicht nur als Gruppen-, sondern auch als Einzeltherapie eingesetzt werden.
Im Seminar erhalten die Teilnehmenden zunächst eine Einführung in das Themenfeld, mit Schwerpunkt auf der Diagnostik von Traumatisierungen und ihren Folgen bei Suchtkranken. Im weiteren Verlauf wird das Therapieprogramm ausführlich vorgestellt (Struktur der Sitzungen, Ablauf, Umgang mit den Arbeitsmaterialien). Im Vordergrund steht dabei die praktische Umsetzung. Dazu werden wichtige Abläufe und Therapieprinzipien in Übungen und Kleingruppenarbeit vertieft. Ziel ist des Seminars ist es, das Therapieprogramm (bei ausreichender therapeutischer Vorerfahrung) im Praxisalltag einsetzen zu können.
Veranstaltung AS-002-11: Sicherheit finden
| 8. April 2011 | bis | 9. April 2011 |
| Sicherheit finden
Ein Therapieprogramm für Posttraumatische Belastungsstörung und Substanzmissbrauch |
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|---|---|
| Veranstaltungsnummer | AS-002-11 |
| ReferentInnen | Martina Stubenvoll, Claudia Schulze, Dr. Ingo Schäfer |
| Ort | Hamburg |
| Datum | 08./09. April 2011 (Wochenendseminar) |
| Uhrzeit | Fr.: 15:30 – 21:00 Uhr, Sa.: 9:00 – 18:00 Uhr |
| Max. Teilnehmerzahl | 15 |
| Preis | 230 € |
| Zielgruppe | Interdisziplinär, entsprechend den in der ambulanten und stationären Suchthilfe tätigen Berufsgruppen |
Abstract
Suchtkranke weisen in ihrer Biografie häufig traumatische Erfahrungen auf. Die Folgen dieser Erlebnisse können die Suchttherapie erschweren, oder ihren Erfolg ganz in Frage stellen, wenn sie nicht spezifisch berücksichtigt werden. „Sicherheit finden” ist ein integratives, kognitiv-behaviorales Therapieprogramm für Personen mit substanzbezogenen Störungen, die an den Folgen traumatischer Erfahrungen leiden. Das Programm verfolgt einen ressourcenorientierten, stabilisierenden Ansatz. Es ist prinzipiell für jedes Setting geeignet und kann nicht nur als Gruppen-, sondern auch als Einzeltherapie eingesetzt werden.
Im Seminar erhalten die Teilnehmenden zunächst eine Einführung in das Themenfeld, mit Schwerpunkt auf der Diagnostik von Traumatisierungen und ihren Folgen bei Suchtkranken. Im weiteren Verlauf wird das Therapieprogramm ausführlich vorgestellt (Struktur der Sitzungen, Ablauf, Umgang mit den Arbeitsmaterialien). Im Vordergrund steht dabei die praktische Umsetzung. Dazu werden wichtige Abläufe und Therapieprinzipien in Übungen und Kleingruppenarbeit vertieft. Ziel ist des Seminars ist es, das Therapieprogramm (bei ausreichender therapeutischer Vorerfahrung) im Praxisalltag einsetzen zu können.
Veranstaltung AS-001-11: Sicherheit finden
| 21. Januar 2011 | bis | 22. Januar 2011 |
| Sicherheit finden
Ein Therapieprogramm für Posttraumatische Belastungsstörung und Substanzmissbrauch |
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|---|---|
| Veranstaltungsnummer | AS-001-11 |
| ReferentInnen | Martina Stubenvoll, Claudia Schulze, Dr. Ingo Schäfer |
| Ort | Georg-Asmussen-Haus, Hamburg |
| Datum | 21./22. Januar 2011 (Wochenendseminar) |
| Uhrzeit | Fr.: 15:30 – 21:00 Uhr, Sa.: 9:00 – 18:00 Uhr |
| Max. Teilnehmerzahl | 15 |
| Preis | 230 € |
| Zielgruppe | Interdisziplinär, entsprechend den in der ambulanten und stationären Suchthilfe tätigen Berufsgruppen |
Abstract
Suchtkranke weisen in ihrer Biografie häufig traumatische Erfahrungen auf. Die Folgen dieser Erlebnisse können die Suchttherapie erschweren, oder ihren Erfolg ganz in Frage stellen, wenn sie nicht spezifisch berücksichtigt werden. „Sicherheit finden” ist ein integratives, kognitiv-behaviorales Therapieprogramm für Personen mit substanzbezogenen Störungen, die an den Folgen traumatischer Erfahrungen leiden. Das Programm verfolgt einen ressourcenorientierten, stabilisierenden Ansatz. Es ist prinzipiell für jedes Setting geeignet und kann nicht nur als Gruppen-, sondern auch als Einzeltherapie eingesetzt werden.
Im Seminar erhalten die Teilnehmenden zunächst eine Einführung in das Themenfeld, mit Schwerpunkt auf der Diagnostik von Traumatisierungen und ihren Folgen bei Suchtkranken. Im weiteren Verlauf wird das Therapieprogramm ausführlich vorgestellt (Struktur der Sitzungen, Ablauf, Umgang mit den Arbeitsmaterialien). Im Vordergrund steht dabei die praktische Umsetzung. Dazu werden wichtige Abläufe und Therapieprinzipien in Übungen und Kleingruppenarbeit vertieft. Ziel ist des Seminars ist es, das Therapieprogramm (bei ausreichender therapeutischer Vorerfahrung) im Praxisalltag einsetzen zu können.
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